Biografie:
1954 in St. Blasien geboren, mit sechs Geschwistern
aufgewachsen auf dem elterlichen Hof.
Volksschule in Ibach und St. Blasien, land- und
forstwirtschaftliche Lehre in Ibach und Überlingen a. B.
Hofübernahme 1983
Nebenberufe: Lkw-Fahrer, Sägewerker, Schindelmacher
Verheiratet mit Ingeborg Albiez aus
Oberschopfheim/Ortenau
Zwei erwachsene Kinder.
Wichtigste Hobbies: Musik, Gesang,
Dichter- und Liedermacher-Werkstatt, sowie Ski fahren.
Der land- und forstwirtschaftliche
Betrieb besteht nach wie vor aus Mutterkuhhaltung (ca.
40 St. Vieh) mit Grünlandbewirtschaftung,
Landschaftspflege und Waldbewirtschaftung.
Was mein Leben außer meiner
Familie und Beruf nach wie vor am meisten prägt ist die
Musik und der Gesang. Schon früh wollten die Lehrer den
Buben auf die Musikschule schicken, doch die Eltern
wollten es nicht wahr haben. Durch meine Liebe zur
Landwirtschaft spielte mein Interesse an Musik lange
Zeit nur die 2. Rolle. Trotz alledem war ich 24 Jahre
bei der Blasmusik, 35 Jahre in gemischten Chören und 10
Jahre als Alleinunterhalter aktiv.
Seit 2009 bin ich Gruppenleiter
der
Muettersproch-Gruppe Hochrhii.
Textprobe:
Früehligs Erwache
Es isch halt so Esach mit däm
Früehligserwache,
gege des Naturspiel, do chasch eifach nüt mache.
Mol isches mild und denn wiieder
chaalt
und grad bi dene Rückschläg, do fühli mi irgend wie alt.
Es heist jo Afangs März zwahr, die
Kunigunt macht warm vo unt.
Doch viel bringt sell au nit, wenn vo obe, trotzdäm no
zue viel Wies abe chunt.
Es wechseled nit nu im März und
sowieso au im April.
Denn de macht bekanntlich jo eh was er will.
Au de sell Mai, cha no ganz schöh
Faxe mache.
Verschlofet die Isheilige, no isch im Juni die
Schoofs-chälti no Wies bache.
Es isch halt so Esach mit däm
Früehligserwache.
Gell Ihr Lüt, gege des Nathurspiel do chaasch eifach nüt
mache.
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