Biografie:
1955 in Lörrach geboren
und aufgewachsen, lebt nach dem Studium von Schulmusik,
Rhythmik und Klavier an der Musikhochschule Freiburg in
Niederweiler bei Müllheim und arbeitet seit 25 Jahren an
einer Fachschule für Sozialpädagogik.
Veröffentlichungen:
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im
handchehrum, Drey-Verlag 2006 |
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Pressestimmen:
„Die Dichterin Ulrike
Ebert ist eine von denen, die die Poesie im Markgräfler
Alemannisch zum Schwingen und Klingen bringt, wie man es
selten gehört hat. Herrliche intime, bei aller
Sinnlichkeit immer auch ein wenig melancholische
Miniaturen sind so entstanden, voller Lebensweisheit und
einem Sensorium für feinste Schwingungen. Eine Sammlung,
die die zeitlose Schönheit und die Begriffsgenauigkeit
der Sprache unserer Vorfahren ohne Schnörkel und
falschen Zuckerguss herausmodelliert.“
Dorothee
Philipp, Oberbadisches Volksblatt
„Die Sprache ist
einfach und doch zugleich raffiniert gerafft, ist
unprätentiös und doch überzeugend-ehrlich in der Weise,
wie sie die Gedanken und Gefühle in sich birgt. Es sind
immer wieder die kurzen, unscheinbaren Texte, die in
ihrer sprachlichen Verknappung und Konzentration
beeindrucken und überzeugen. Sprachklang wird zum
rhythmisierten Wohlklang.“
Nikolaus Cybinski, Der Sonntag
„Alltägliches in Worten
zum Besonderen zu adeln ist die deutliche Stärke des
Gedichtbandes. Sie bringt das spröde und karge
Alemannisch in seiner ganz eigenen Rhythmik und
gesprochenen Alltäglichkeit zum Klingen. Ein
wundervolles Zeugnis lebenserfahrener Lyrik.“
Ulrike Derndinger, Badische Zeitung
Textprobe:
staub schnuppe |
untrem rägedach
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