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Biografie:
Geboren am 5. Oktober 1954 in Zell im Wiesental,
aufgewachsen in Lörrach, wohnhaft in Wehr, Südbaden.
Studium von Germanistik, Skandinavistik, Philosophie und
Sport in Freiburg im Breisgau und Oslo, Norwegen.
Gymnasiallehrer und Schriftsteller. Schreibt Gedichte,
Geschichten, Theaterstücke und Hörspiele in
alemannischer Mundart und Hochdeutsch. Mitglied im
Verband deutscher Schriftsteller (VS), im
Internationalen Dialektinstitut, Innsbruck, Österreich (IDI;
dessen Präsident seit 2006) und im Literatur-Forum
Südwest, Freiburg. Organisator der Mund-Art
Literatur-Werkstatt Schopfheim (seit 1989). Mitbegründer
und Lektor des Drey-Verlag, Gutach.
Gedichte von ihm sind übersetzt
ins Norwegische, Rumänische, Französische, Italienische
und in die romagnolische Mundart.
Veröffentlichungen:
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Gedichtbände |
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"rägesuur", Edition
Isele, Eggingen 1986 |
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"halbwertsziit",
Waldkircher Verlag, Waldkirch 1989 |
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"hexenoodle", ebd. 1993 |
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"zämme läse", Drey
Verlag, Gutach 1999 |
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durch lange Schatten /
prin Umbre lungi - Gedichte - Poeme",
zweisprachige Ausgabe deutsch-rumänisch, V-V
Press, Cluj-Napoca, 200 |
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"PAROLE COME L'ERBA",
alemannisch und italienisch, übersetzt von
Giovanni Nadiani, 11 Euro, ISBN 88.8178.299.5,
MOBYDICK 2004 |
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am gääche rank, Gedichte,
96 Seiten, gebunden, Drey-Verlag, ISBN
3-933765-19-6 |
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CD: Ikarus – ein
alemannischer Zyklus, Vertonungen von Gedichten
durch Uli Führe, www.fuehre.de, Buchenbach 2006 |
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verfranslet diini flügel,
Drey-Verlag Gutach 2008 |
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Anthologien |
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"D Hailiecher -
Alemannische Anthologie Junge Mundart",
Morstadt Verlag, Kehl 1987 |
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weleweg selleweg,
Drey Verlag, Gutach 1996 |
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Alemannische Glossen, Satiren, Erzählungen |
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verruckt kommod,
Drey Verlag, Gutach o.J., Glossen 1991 bis
Anfang 1995 |
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E himmlischi Unterhaltig,
Drey Verlag, Gutach 1995 |
Einige Auszeichnungen und Preise:
„Oberrheinischer Rollwagen“, 1989;
Dr. Alfred Gruber-Preis (1. Förderpreis) beim Wettbewerb
Lyrikpreis von Meran, Italien, 1998;
Werkstipendium der Kulturdepartements Basel-Stadt und
Basel-Landschaft, Schweiz, 1999;
„Gedicht des Monats“ der „Gesellschaft für
zeitgenössische Lyrik“, Leipzig, 1999;
1. Preis beim Landeslyrikwettbewerb, Kreis Waldshut,
1999;
Arbeitsstipendium vom „Förderkreis deutscher
Schriftsteller in Baden-Württemberg“, 2001;
Lucian-Blaga-Poesiepreis, Cluj Napoca/Klausen-burg,
Rumänien, 2001;
Übersetzungsstipendium „Förderkreis dt. Schriftsteller
in BW“, 2004.
Verleihung
des Hebeldanks für Markus Manfred Jung (veröffentlicht am 17. Mai 2009 16:42 Uhr auf badische-zeitung.de)
Textprobe:
Uf d Zittig isch Verlaß
| Versfüeß |
aaglängt häsch mi |
zwüsche de johre
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