Biografie:
In Offenburg geboren und aufgewachsen, verheiratet,
zwei Töchter.
Meine Eltern hatten in der Oststadt eine Bäckerei und
ich war für viele einfach „s Kühne Becke Brigitt.“
Bereits als Kind beschäftigten mich die verschiedenen
Dialekte: S Mannermerisch, was mein Vater sprach,
gegenüber der niederalemannischen Mundart, die mich
meine Mutter lehrte. Ehemann ebenso Mannheimer, wiederum
wurde ich mit der kurpfälzischen Mundart konfrontiert.
Zehn Jahre Abstecher in Mannheim, hatte nie meine „Mueddersproch“
vergessen. Dort nannte man mich deshalb die Frau
„Schwarzwälderin.“ Nahezu vier Jahrzehnte als
Bankkauffrau bei einer Großbank und Genossenschaftsbank
in der Auslands-Abteilung und als Kundenberaterin tätig.
Bei
meinem Hobby Schreiben merkte ich, dass ich meine
gegenwärtigen Eindrücke und Beobachtungen am
treffendsten in „minner Mueddersproch“ bildlich und
lebendiger zum Ausdruck bringen kann. Die Themen:
„Middelt uss-em Lääwe, vue
Mänsch un Nadur,
schriäb i, wiä's hitzedags
isch, s Lääwe pur.“
Meine Geschichten und Gedichte trage
ich bei Lesungen und Veranstaltungen vor, auch
regelmäßig bei Seniorentreffen, was mir immer wieder
Freude bereitet.
Veröffentlichungen:
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Texte im Jahresheft „Dr Bott“ vom Verein
Dorfgeschichte Windschläg 2004, 2005, 2006, 2007 |
| ► |
Text in "Alemannisch dichte",
Rombach Verlag 2005 (Anthologie) |
| ►
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Gedicht Jahresbuch „Ortenau“ vom Historischen
Verein Mittelbaden 2006 |
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Text in "Alemannisch
dunkt üs guet", Heft I/II 2005, Heft III/IV 2006 |
Preise:
2. Preis Mundartwettbewerb 2005 SWR/ Bad.Zeitung/Muettersproch-Gsellschaft,
für Prosatext.
Textprobe:
Krankhede, adjee
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