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Biografie:
Claudia Scherer wurde 1954 in
Wangen im Allgäu geboren, wo sie seit 1993 als Autorin
und Mitarbeiterin der Städtischen Galerie auch wieder
lebt - nach Jahren in Kaufbeuren, Ravensburg, Stuttgart,
Reutlingen, einem Aufenthalt in Lyon und 12 Jahren in
Berlin. Sie war Buchhändlerin, studierte an einer PH
Deutsch und Kunsterziehung als Stipendiatin der
Hans-Böckler-Stiftung, als Fotoredakteurin bei der
Berliner Tageszeitung „die taz“ angestellt, wo sie auch
erste Kurzprosa, Lyrik, Kurzessays und Fotografien
veröffentlichte.
Claudia Scherer ist Mitglied im
Schriftstellerverband (VS), im Internationalen
Dialektinstitut (IDI), bei der Meersburger Autorenrunde
sowie beim Projekt „Mundart in der Schule“.
In den Jahren 2007 und 2011 erhielt sie
jeweils ein Stipendium
des Förderkreises deutscher Schriftsteller in
Baden-Württemberg.
Veröffentlichungen:
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„zungenfüßler“, 2009,
Gedichte, Drey-Verlag, Gutach |
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► |
„Die Kürze – Eine
Mitschrift“, 2007, Roman, Hecht-Verlag, A-Hard |
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► |
„zuchtperle“, 2006,
Erzählungen Hecht-Verlag, A-Hard |
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► |
„streiobscht“, 2005,
Mundartgedichte, Drey-Verlag, Gutach |
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► |
„vielliebchenspiel“,
2003,Gedichte Hochsprache und Mundart, Verlag
Klöpfer & Meyer, Tübingen |
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► |
„seiteschteche“, 2002,
Mundartgedichte, Drey-Verlag, Gutach |
Preise:
| ►
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2011: 3. Preis beim 9.
Feldkircher Lyrikpreis (für Mundart) |
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