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Biografie

Der pensionierte Grundschullehrer und Autor (Jg.1946) ist durch bisher elf Bücher mit Gedichten, Aphorismen und Wortspielereien sowie Sinnsprüchen weit über die Region hinaus ein Begriff. Zitiert wurde er einst auch durch die SWR-Sonntagssendung "Von Zehn bis Zwölf", von Baldur Seifert. Seit den 70er Jahren schreibt er Texte und Gedichte der ermutigenden Lebenshilfe. Inspiration und Ermutigung zum eigenen Weg verdankt er eigenen Worten zufolge dem Dichter Hermann Hesse, auf dessen Spuren er sich immer wieder begibt. Mit Christel Holl gestaltet er Spruchkarten zu allen Anlässen von Geburt bis Trauer, die im Beuroner Kunstverlag veröffentlicht werden, auch Texte, die der Verlag am Eschbach immer wieder in seine Bücher aufnimmt. Er schreibt Auftragsreden zu allen Anlässen bis hin zu Nachrufen, bis vor einigen Jahren auch Chorliedertexte für namhafte Chorkomponisten.

Dank Freunden, auch über Deutschlands Grenzen hinaus, so in der Schweiz, im Elsaß und in Polen, pflegt er Kontakte quer durch Europa. Klaus Huber, der Texte ohne Denglisch und Fremdwörter schreibt, ist auch Mitglied des Vereins Deutsche Sprache (VDS). Als ökumenisch geprägter, sich als "kathelisch" empfindender Katholik und Mitglied von "Wir sind Kirche" ist Klaus Huber immer wieder im Publik forum Spiritletter mit Texten vertreten, schreibt außerdem kritische Leserbriefe und Stellungnahmen. Der sozial-caritiativ aktive Autor kümmert sich als Mitarbeiter von "Achern hilft " auch um Asylbewerber und Flüchtlinge.

Weiteres auf seiner Homepage (s.o.).

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