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Gedichte

Kilbi

Duffner, Arthur H.
(1909 verfasst)

Hit isch Kilbi, mor‘n isch Kilbi,
Daß mer ’s nit vergesse.
Welleweg git ’s hit z’Mittag,
Ebbis Bsunders z’esse.

Hefe-, Äpfel-, g’wellti Küechli
Man i heillos lide.
Doch am meischte bin i halt,
Mit em Schunke z’friede.

Hit isch Kilbi, mor’n isch Kilbi,
Wenn der Neu nu surret,
Wenn’s dro au am andre Tag,
Eim im Mage gurret.

Tuet er uf der Zunge eim,
So millionisch kretze,
Wird er bi de meschte Lit,
Wohl en Dampis setze.

Hit isch Kilbi, mor’n isch Kilbi,
Bis am Mittwoch z’Obe.
Wenn i zue em Urschili kumm,
Sag em guete Obe.

Un no ge’n mer mitenand,
Zuem e Schöppli Neue.
Singe, tanze un tüen is,
Recht am Lebe freue.

Hit isch Kilbi, mor’n isch Kilbi,
Will ’s go doch riskiere.
S git volcht scho e G’legeheit,
Mol e weng z’sondiere.

Seit’s dro jo, gilt’s wa es well,
No in dere Woche
Bin i mit m’im Urschili
Rechtewegs versproche.

Oktober 2000


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