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Gedichte

D Krabbe

Bürkle, Elfriede
Luag doch e mol do nus
wie d Krabbe schreie do duß,
es sin hundert oder noch meh,
jetz glaub i s git doch ball Schnee.

Sie fliäge nuff, sie fliäge nab,
wo annie luagsch, do sitzt e Krabb,
sie grabe un scherre um die Wette,
ob sie noch e Wurm entdecke.
I glaub, die hän au nix scheens in dere Krabbewelt,
s Fuater isch knapp, steht nix meh im Feld.
Doch alles, alles hett si Sinn,
Mensch! Bin i froh, daß i kei so e Krapp bin.

Januar 2004


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