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Dr (Ferie-) Proschbekt

Marquardt, Gerlinde
(aus: Mundart-Wettbewerb 2004 von BZ/SWR/MSG)

Grad denk-i -noch: i mueß mol nus!
Do fladdrt us dr Ziddung rus
ä farbiger Proschbekt;
fascht blibt mer jetzt dr Odem schtocke,
vun dem Hotel bisch ab dr Socke,
des Huus sieht us wie g' schleckt.

Witt usse-rum schtehn lutter Baim,
i sieh schun, wiä-i drunter draim
im-e rusbutzte Tschobe;
ohni Maläschde d' Fiäß us-schtrecke
un gluddere im Marmorbecke
des wott i dann am Obe.

An so-me Bolle uf'em Disch,
vun däm jo kum ebbs haimig isch,
dät i am liebschte bibble.
Min Surkrutthafe mit dr Griewe
kam-mer vun mir us gschtohle bliewe,
un au min schwieners Rippli.

Jetz kribbelts nomeh in dr Händ
Im Muhl lauft an dr Backewänd
mer d' Schputzig nuf un runter;
grad pfupf're dät's mi, d' Koffer z' hole,
mit mine Fimfer, ganz verschtohle
schlich-i dann d' Schtapfle nunter.
I guck uf d' Koschte...  un merk schnell,
kei Uspfuuse git's im Hotel,
s' Iangt nit emol für s' Bade;
drum loss-i d' Bain derheim rumhänke
un biß ä Moggl us'm Rämbä
vun minem Schleckliflade.

Juni 2006


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