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Novemberstimmung

Wetzel, Johanna
November isch es, trüeb und chalt;
duss wallt dr Nebel und ich füehl mi alt.
I ha kei Freud me und kei Chraft,
's isch halt nur schön, solang me schafft.
E Lebe lang, do wartet me
uffs Zit ha für sich selber,
im Geischt duet me scho vor sich seh
dr Sessel zuem Lese, zuem Laufe die Wälder.
Uff eimol isch's do, jä het me jetz Zit?
He nei, es nimmt is so viel mit,
dä Chummer, die Sorge,
me chönnt dra verworge.
Worum isch au dr Mensch so dumm,
worum nimmt er's nit grad und chrumm?
Scho ünsi Müettere und Vätter
henn nit nur glebt bim Sunnewetter.
Das Trostlos-si lit in üns inne,
i glaub, mir mien is emol bsinne,
öb mir nit z'viel erwartet henn -
i denk's bi viele, wo ni chenn.
Breschte und Chummer muesch mengmol ertrage -
am beschte in Chauf neh und nit drüber chlage;
doch no besser isch glaub, dergege sich wehre -
mer wenns doch versueche, villicht cha me's lehre!
 

November 2013


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