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Gedichte

Hiwwe un Diwwe

Müller, Margot
„An dä neuj Bruck“

Am Rhin - do hiwwe,
am Ufer - im Kies,
do gluckerts, do schmatzt s,
do gurgelt s so lies,

un wemmer recht naa luegt,
nor sieht mr ä Gschmuus,
dä Himmel, der buckt sich,
gitt im Wasser ä Kuss!

Sie dätschle enander,
mol ruff un mol naa,
dieä Welle, - sie rolle,
sie springe sogar,

un trage dieä Botschaft
mit glüschdigem Sinn,
dert niwwer, ins Elsaß,
an s ander Ufer vum Rhin.

Als riwwer un niwwer,
mol her un mol hii,
so eifach isch s Lebe,
wenn mr Welle derf sii!

Es isch ne egal,
uf well Sitt, aß si ghere,
vun dä Welle, vum Wasser
könne d Litt noch viel lehre.

Mir kinne nur ahne,
wieä schiin des mueß sin,
durch d Länder zu zieähge
mit em alt Vadder Rhin!

Mol riwwer, mol niwwer,
als vorwärts, nieä z´ruck
un mir kinne entscheide,
für was hämmer d neuj Bruck?

So gänn doch ihr Völker
enander dieä Hand!
S bliebt trotzdem ä jedem
sin
eige Vadderland.

Juli 2009
Müller, Margot

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