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Ab de Liechtmess, Ostere zue

Hauser, Hans
Es Agetli löscht d’Lampe n us,
’s sei wider Tagliecht gnueg im Huus,
und Mattheis duet de Schobe rab
und scharret’s Iis i d’Dolle nab.

Monsch nit es käm nohmol en Schnee?
Wenn au, er findt kon Bägel meh
und ka sich nimmi hebe dra.
Nimm jetz de Bese, Judica,

und wisch mer Gaß. Verkelt Di nit!
De merksch, wies noh um d’Ecke ziiht.
Doh waihts und staibt es noh e so,
’s word scho On netze hinne noo.

Wenn jetz oes us de Gärte kunnt
sind sinni Backe rot und gsund,
me sieht, es het en frische Muet
und trait en kleine Zwiig am Huet.

Wa word des für e Zwiigli hau?
Du Koeb! Hetsches de Imme glau,
wosch nit, daß ’s noh nint anders git,
wenn si jetz d’Sunne n useziiht?

Wa het die Sunne für e Kraft.
Vorusse stoht scho ells im Saft.
Es greanet scho de Gräbe noo
und d’Vigili sind au scho do.

Gang, haub dem Bue en Palme rab
und wisch ihm nohmol d’Schüehli ab.
Lauf, Benedikt, verspoot Di nit,
wenn nit Palmesel werre witt.
Jetz simmer nandernoo verwacht,
und, hommer drin no Oerning gmacht,
no isch’s is warm und wohl debii.
’s ka nimmi wiit bis Ostere si!

Februar 2004


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