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Min Wald

Schafbuch, Gottfried
Scho Johr un Dag kumm ech in Wald,
ear ischt min Frind, min liebe.
Mier schtond mitnand uff guetem Fueß,
‘s duet ninnt iis d’ Frindschaft trüebe.

Meng Bomm, wo jetzt vill Zäpfli treit
und ‘s Harz i ‘s Moos verdruelet,
ha ech, als Butzli, scho guet kännt,
bi um in umme gschtruelet.

Bim Hoozig hätt ear Dänndli gsetzt,
zum Fescht Girlande gwunde;
im Schtübli i de heil’ge Naacht
i frohi Herze zunde.

Wenn müedi Auge broche sind
und d’ Seel duet d’ Hoamet finde,
noo giit de Wald zaart Danneriis
zum Dootekränzli binde.
Jetzt ischt min Wald zmool selli krank,
vill Danne drin dont seärbe.
Es garret Säge, .... ‘s kheiet Bämm ....
O Wald, min Wald, du därfscht
und därfscht nitt schteärbe!

Oktober 1999


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