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Gedichte

Der alte Schämme (Faasnet)

Falk-Breitenbach, Eugen
Häärsch nit, wie de Rolli rault?
Wie si umenander fääge,
D’ Kätzleri, die schpeit un jault,
„Hoorig, hoorig ’s goht degeege!“

Nuf uf d’ Biini schliicht de Andräs,
Langt de Schlissel vun de Wand,
Bschaut im Troog si Schpättlihääs
Un schtriicht de Schämme mite Hand.

Wurmig ischer, Lechli heter,
Schu de Grooßvader hete traage,
Sälbig Vader vun sim Vetter
Hete kriegt vun sinem Aade.

Er hebt vor’s Gsicht de helzi Schämme,
Juchzgt un jolt de Katze z zwett,
„Bin erscht fuchzgi, dues no känne,
Hansili, bisch du soo nädd.“
Un’r hopst un duet schpidackle,
Er isch jetz us Rand un Band,
Lueg, de Kaschte duet mit wackle,
„Hooch Faasnet, in miim Haimetland!“

Februar 2004

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