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Gedichte

Männer

Meier, Liesel, "s Breite-Lieseli"
(Us dr Sicht vo nere Sechzigjährige)
(aus: Ä Plätzli zuem bliibe)

vo zwänzg bis drissg sins „halbi Buebe“
un ihre Herz kei Mördergruebe!
Si tüen gern fiire, trinke, feste
un überall die Mäidli teste!
Oh, höret uf un tüent nit wehre
mi bruucht keis d Männer chenne lehre! --

Mit vierzg isch s no ne junge Spund
dä het zuem jomere kei Grund!
Er het no Chance, glaubets numme
no unsereim luegt dä nit umme!
Un zieht ein doch im Geist dr Huet
no denkt er: „Oma, gohts der guet?“

Ne Fuffzger isch, - s isch allerhand
mit graue Hoor dno „interessant“.
(Wer denkt echt nit an höcheri Gwalt?
Uns Fraue mache selli „alt“!)
Doch Männer sin, das isch gwiß wohr
mit Fuffzig in de beste Johr!

D „Sechzger isch kei grüene Zwuckel
het meistens scho ne chrumme Buckel.
doch ich bi zfriide no mit mim,
ne andere? Sell wär gliich schlimm,
Dem sini Nuppe chenn i scho
s chunt selte öbbis bessers noh!

 

Mai 2008

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